Kategorie: Presseschau

Interview auf Netzpolitik.org: Die editierte Identiät

Am 25.11.21 hatte ich Euch allen meinen Namen und meine geschlechtliche Identität mitgeteilt. Ein Wikipedianer änderte ein paar Wochen später den Wikipedia-Eintrag über mich, um die Realität abzubilden. Darauf hin gab es eine Breite Diskussion darüber, wie ich denn wirklich heiße und ich durfte den schmerzhaften Prozess miterleben, dass andere Menschen darüber abstimmen, wer ich…

14. Januar 2022

Im TV: CSD Bremen und Fetisch

Der CSD Bremen war eine zwar sehr nasse aber auch sehr schöne Veranstaltung. Wir erinnern uns: es gab vorher ein wenig Streit über Fetischdarstellung auf dem CSD und umso schöner war es, sehr viele speziell Puppies dort zu sehen. Irgendwie bin ich vor einer Kamera von bunten un binnen gelandet und damit in einem TV…

28. August 2021

Statement im Queerspiegel

Zufällig wurden mein Freund Otis und ich auf dem CSD Berlin von einer Reporterin des Tagesspiegels angesprochen, ob wir ihr ein paar Fragen beantworten könnten und ob sie ein Foto von uns machen dürfte. Veröffentlicht wurde es im Liveblog zum CSD im Tagesspiegel (Eintrag 24. Juli 2021 16:15 Uhr) Titelbild ist ein Ausschnitt aus dem…

25. Juli 2021

taz am Wochenende: Sicherer als Blümchensex

Die taz am Wochende fragte an, ob ich ein „Loblied auf den Fetisch“ schreiben könne. Ich hab natürlich zugesagt und nach 20 Minuten hatte den ersten Entwurf fertig – persönlicher als ich dachte und so gar nicht allgemein gehalten, wie ich es vor hatte. Zwei Durchgänge später war der Text fertig, abgeliefert und die Redaktion…

24. Juli 2021

Freie Presse: Mit Mut und Witz über Sex und Wachs

DA ich auf Twitter sehr laut das Buch „Untenrum frei“ von Margarete Stokowski lobte, wurde ich von der Freien Presse gebeten, eine Rezension für den Kulturteil zu verfassen. Das habe ich sehr gerne getan. Leider findet sich der Artikel nur in der Printausgabe vom 26.10.2016 auf Seite A2. Naja, muss ja trotzdem erwähnt werden, ne?

26. Oktober 2016

Freie Presse: Deutsches Reich? Null Punkte!

Die ARD wollte, dass Xavier Naidoo Deutschland beim Eurovision Song Contest vertritt. Das war in mehrerer Hinsicht absurd, denn Naidoo ist schon seit mehreren Jahren Reichsbürger, antisemit und homefeindlich, da kann dem ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber noch so sehr die Sonne aufgehen, wenn Naidoo singt. Der Artikel befindet sich hinter der Paywall.

20. November 2015